Der PicoSure-Laser – und warum das für Sie zählt
Nicht jeder Laser ist gleich. Ältere Nanosekunden-Geräte erhitzen die Farbe, bis sie zerfällt – das belastet die Haut und braucht viele Sitzungen. Der PicoSure von Cynosure arbeitet mit Impulsen von Billionstel Sekunden: Die Pigmente werden mechanisch zersprengt, nicht verbrannt.

Weniger Sitzungen
Kleinere Partikel baut der Körper schneller ab. Wo früher 10 bis 15 Termine nötig waren, reichen heute meist 3 bis 6.
Alle Farben
Die Wellenlänge 755 nm packt Schwarz, Blau und Grün besonders gut – genau die Farben, an denen andere Laser scheitern.
Schonender für die Haut
Weniger Wärme heisst weniger Schmerz, weniger Schwellung und ein deutlich geringeres Narbenrisiko.
Medizinisch zugelassen
FDA-zugelassenes Medizingerät, seit 2014 im Einsatz – kein Importgerät aus dem Online-Shop.
Pikosekunde gegen Nanosekunde
Dasselbe Tattoo, zwei Laser: links das Original, in der Mitte nach 20 Sitzungen mit einem klassischen Nanosekundenlaser, rechts nach 6 Sitzungen mit dem PicoSure. Das ist der Unterschied, den Sie im Kalender und im Portemonnaie merken.
Foto: CynosureTattooentfernung einfach erklärt
Andreas Baumgärtner im Interview mit Beauty TV: Wie der PicoSure arbeitet, was eine Behandlung kostet und worauf Sie bei der Anbieterwahl achten sollten. Das Video wird erst nach Klick von YouTube geladen.
Sicherheit ist in der Schweiz Pflicht
Seit dem 1. Juni 2024 dürfen Laserbehandlungen zur Tattooentfernung nur noch von Personen mit eidgenössischem Sachkundenachweis nach V-NISSG durchgeführt werden. Wir erfüllen diese Vorgabe und legen den Nachweis auf Wunsch gerne vor. Fragen Sie jeden Anbieter danach – es ist Ihre Haut.